An einer einzigen Grundschule in Gelsenkirchen müssen 40 Kinder die erste Klasse wiederholen! Wie u. a. BILD berichtet, entspricht das mehr als jedem vierten Erstklässler der Einrichtung.
Die Gründe kann sich jeder ausmalen: massive Sprachprobleme aufgrund hoher Zuwanderungsdichte. Laut Bildungsbericht Ruhr liegt der Anteil von Kindern, die eine nicht deutsche Familiensprache sprechen, im Pott bei rund einem Drittel – und damit sind nur Kita-Kinder erfasst.
„Die Politik interessiert sich nicht dafür, ob Zuwanderer-Kinder in ihren Familien Deutsch sprechen, steckt sie dann aber in den Regelunterricht“, kommentiert Andrea Pousset, Sprecherin für Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft der AfD-Fraktion im Ruhrparlament. „Die lernfähigen Schüler, die unter solchen Zuständen Unterricht haben, tun mir unendlich leid.“
Pousset, die selbst Lehrerin ist, ergänzt: „Mit seinem Bildungsbericht leistet sich der Regionalverband Ruhr eine Hunderttausende Euro teure Dokumentation des Zerfalls unseres Bildungssystems. Denn die einzig wirksamen Forderungen findet man darin nicht: keine Einschulung ohne genügend Deutschkenntnisse, verpflichtende Sprachkurse für Vorschüler mit Sprachproblemen, umgehender Stopp der Massenmigration.“

