Heute vor drei Jahren erstürmte ein syrischer Asylbewerber ein Fitnessstudio in Duisburg und verletzte drei Männer mit einem Messer lebensgefährlich. Später stach er noch auf einen Ersthelfer ein.
Wie später klar wurde, hatte der Attentäter neun Tage zuvor in der Duisburger Altstadt einen ihm zufällig begegnenden Mann mit mindestens 28 Messerstichen in den Bauch-, Kopf- und Nackenbereich getötet. Der Syrer stellte sich als IS-Anhänger heraus.
Gerade der Anschlag von Duisburg zeigt, dass es uns wirklich jederzeit und überall treffen kann. Diese Gefahr wird auch vom Regionalverband Ruhr weiterhin ausgeblendet. Laut Koalitionsvertrag wollen CDU und SPD das Ruhrgebiet „als Raum kultureller, sozialer und religiöser Vielfalt“ sogar noch stärken. Man stehe „für Zusammenhalt statt Spaltung“, heißt es.
Wer uns als „Ungläubige“ verabscheut, wird diese feige Phrasendrescherei auch in Zukunft ganz genau auszunutzen wissen…

