Wir müssen gar keine Ramadan-Rücksicht nehmen!

Die Ramadan-Rücksicht eskaliert: Fußballspiele werden unterbrochen, damit muslimische Spieler sich nach Sonnenuntergang stärken können. Die WAZ gibt Tipps, wie man Schüler zum Zuckerfest vom Unterricht befreit. Und eine Gesamtschule in Kleve rät von Muslimen gemobbten, nicht fastenden Schülern, ihr Pausenbrot einfach heimlich zu essen!

„Das ist Unterwerfung!“, stellt Andrea Pousset, kultur- und bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Ruhrparlament, klar. „Wir müssen überhaupt keine Rücksicht auf den Ramadan nehmen. Falsche Toleranz hat uns erst in die jetzige Lage gebracht.“

Pousset, die selbst Lehrerin ist, ergänzt: „Der Regionalverband Ruhr unterstützt die Unterwerfungsmentalität: Während er die Heimatkultur verhungern lässt, förderte er schon islamische Nähkurse in Herne und orientalische Färbetechniken in einer Gelsenkirchener DITIB-Moschee.

Bildungspolitisch begräbt er Unsummen im Bildungsbericht Ruhr, in dem seitenlang über den Zusammenhang von Migrationshintergrund und sozioökonomischem Status geschwurbelt wird, während Mobbing gegen Nichtmuslime und Rassismus gegen Weiße kein Thema sind.“

Mit der AfD-Fraktion am Schalthebel würde der RVR diese Stellschrauben zugunsten eines selbstbewussten Mentalitätswandels drehen. Es wird allerhöchste Zeit.