Auf dem Symposium „Grüne Infrastruktur“ des Regionalverbands Ruhr wurde es offensichtlich: Für die Verfechter der Energiewende sind Krisen, die Millionen Menschen beuteln, vor allem Gelegenheiten für eine schnellere Transformation.
So erklärte die „Zukunftsforscherin“ Jule Bosch, der hohe Ölpreis infolge des Irankriegs erhöhe die Bereitschaft zur E-Mobilität. Wörtlich fragte sie die teils hochrangigen Gäste aus der Politik: „Wie schaffen wir Instabilität?“
Dirk Zimmermanns, fachpolitischer Sprecher im Betriebsausschuss Ruhr Grün der AfD-Fraktion im Ruhrparlament, kommentiert: „Die Politik soll Stabilität schaffen!
Stattdessen lauschen die Verantwortlichen einer Dame, die ruinöse Benzinpreise für eine Chance hält, mehr Stromer zu verticken, und Wirtschaftsministerin Reiche als ‚Endgegner der Energiewende‘ in einer Reihe mit Putin und Trump aufzählt. Die Sorgen der Menschen sind diesen Fanatikern wohl völlig egal.
Die AfD-Fraktion würde solchen Leuten keine Bühne bieten. Wir sind angetreten, um das Leben der Menschen zu verbessern!“

