„Wallah“: Einbürgerungs-Rekord in Essen

Die ungebremste Massenmigration und Einbürgerungsreformen der Ampel-Regierung zeigen Wirkung: 2024 wurden in Essen 42 Prozent mehr Ausländer eingebürgert als in 2023 – insgesamt 2.548 Personen, wobei laut WAZ noch schlappe 8.000 Einbürgerungsanträge offen sind.

Wie sich jeder Depp ausmalen kann, stammen die meisten „Neubürger“ nicht aus China und Kanada, sondern aus Syrien, gefolgt von Irak, Türkei, Afghanistan und Iran. Also alles topgeschulte Leute! (Ironie aus)

Diese Entwicklung ist in keinem Land als „normal“ zu bezeichnen, zumal die kulturfremde Massenmigration Kommunen wie Essen aus Sicht der meisten verwurzelten Deutschen nicht lebenswerter gemacht hat!

Trotzdem und obwohl in Ruhrgebietsstädten wie Essen mehr als jeder dritte erwerbsfähige Ausländer Sozialhilfe, erhält, bekennt sich auch das von SPD und CDU dominierte Ruhrparlament unbeirrbar zur „Stärkung der Willkommenskultur“ und will „allen Menschen unabhängig von Herkunft und sozioökonomischen Status“ helfen. ‚Wallah, ich schwöre bei Gott …‘

Als AfD-Gruppe im Ruhrparlament sehen wir den unschönen Tatsachen ins Auge. Schluss mit Massenmigration! Schluss mit dem Verramschen der deutschen Staatsbürgerschaft! Auch fürs Ruhrgebiet gilt:

Zusammenhalt, innere Sicherheit, Identität und Heimat brauchen Grenzen!