Wie war das? Im Jahr 2000 sagte der Klimaforscher Mojib Latif das Ende des klirrend kalten Winters voraus. Die aktuelle Eis- und Schneepeitsche hatte er wohl nicht auf dem Schirm.
Ins Klimawandel-Narrativ passt das jetzige Wetter natürlich angeblich dennoch. „Tatsächlich gibt es keinen Widerspruch“, schreibt sich Axel Bojanowski, Chefreporter Wissenschaft bei Welt Online, die Rückkehr der Kälte schön. Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass von der Dürre bis zum Schneechaos praktisch jedes Wetter ein Beleg für den vermeintlich menschengemachten Klimawandel sei.
Auch im Regionalverband Ruhr ist „Klima“ das Verbundthema schlechthin. „Vorreiter“ beim Klimaschutz möchten SPD und CDU laut ihrem Koalitionsvertrag sogar sein.
Für uns als AfD-Fraktion im Ruhrparlament ist der Klimawandel eine natürliche Begebenheit, die es auch gab, bevor der Mensch existierte. Insofern setzen wir uns nicht für masochistischen „Klimaschutz“, geschweige denn „Klimaneutralität“, ein, sondern für eine vernünftige Klimaanpassung.
Diese wiederum bekommen wir als wohlhabende Gesellschaft am besten hin – also als genau das, was die etablierten Parteien in ihrem Klimawahn bereitwillig zerstören.

