„Migration“ und „Teilhabe“ geben im Regionalverband Ruhr (RVR) den Ton an – auch bei den jüngst bekannt gegebenen Kulturförderungen von 2.000 bis 15.000 Euro. Beispiele gefällig?
Da wären u. a. die Fotoausstellung „Black Archive Germany“, das „Afro Electronic Music Summit“, „Kollektiv Afrik NRW“ (ein „Gedenken und Widerstand Festival“), sowie eine „interkulturelle Veranstaltungsreihe“ namens „Aktav – Einheit in der Vielfalt“.
Auch andere Projekte miefen nach Kulturmarxismus. So bietet das Tanz- und Performanceprojekt „GERMAN ENOUGH“ offenbar „Diskriminierungskritik“ in einer „vielfältigen, postmigrantischen Gesellschaft“. Wird bestimmt ein Straßenfeger!
Ach so! Natürlich gibt’s auch ein Stipendium für „Künstler:innen und Kulturschaffende im Ruhrgebiet, die sich als Schwarz, Person of Color oder migrantisch positionieren und/oder eigene Fluchterfahrungen haben“…
„Können wir endlich mal wieder einfach nur traditionelle deutsche Kultur ohne linkspolitische Holzkeule fördern?“, fragt Andrea Pousset, kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Ruhrparlament. „Wer von den jungen Leuten kennt denn heute noch Bergmanns- und Arbeiterlieder?
Ja, Kunst soll Kulturen verbinden. Doch den woken Kram, den der RVR fördert, tut sich doch kein normaler Mensch an – und zwar egal, woher er stammt.“

